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Mittwoch, 26. November 2008

Grüner Tee


Grüner Tee befreit nicht nur von Müdigkeit und Schläfrigkeit,
belebt sanft bei allgemeiner Erschöpfung, fördert die Wachheit,
und unterstützt klares Denken, sondern wirkt durch die enthaltenen Antioxidantien als effektivster Schutz vor freien Radikalen. Grüntee ist ein stark alkalisches Getränk, das den Körper vor Übersäuerung schützt. Forschungsergebnisse zeigen, dass Grüner Tee ca. 20mal effektiver gegen den Alterungsprozess wirkt als Vitamin E.

In der in Japan durchgeführten und über 11 Jahre laufenden sogenannten Ohsaki-Studie mit 40.530 Erwachsenen im Alter von 40 bis 79 Jahren, wurde festgestellt, dass das Getränk positive kardiovaskuläre Eigenschaften hat und dadurch lebensverlängernd wirkt. Demnach sank die Sterberate bei männlichen Testteilnehmern, die täglich Grüntee tranken, um 12 Prozent, bei Frauen um 23 Prozent.

Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche Keime, die nicht mehr auf Antibiotika ansprachen, wurden wieder angreifbar.
Also wie sagt Helge Schneider: Tässchen Tee tut keinem weh!

Sonntag, 23. November 2008

Wunderknolle Ingwer


Ingwerwasser ist einfach zuzubereiten regt die Verdauungskraft an und wärmt den Körper.

2 Scheiben frischer Ingwer

½ Liter Wasser

Das Wasser mit dem Ingwer in einem Topf zehn Minuten köcheln lassen, anschließend in eine Thermoskanne füllen und über den Vor­mittag verteilt trinken.
Oder man gibt, wenn man sich einen Tee zubereitet einfach ein Stück Ingwer dazu bevor man alles mit dem kochenden Wasser übergiesst.
Mit etwas Honig, oder Zitrone getrunken wirkt das hervorragend vorbeugend gegen Erkältungen und dergleichen Spasseteln.

Ingwer ist auch ein beliebtes und bewährtes Mittel gegen Reiseübelkeit. Wissenschaftliche Experimente haben gezeigt, dass es gerade Testpersonen, die an See-, Höhen- oder Luftkrankheit leiden, deutlich besser ging nach der Einnahme von Ingwerpulver.
Die Traditionelle Chinesische Medizin beispielsweise nutzt die schmerzstillenden Eigenschaften des Ingwers bei der Behandlung von Migräne.
Ingwer hat antioxidative, antientzündliche, schmerzhemmende und entkrampfende Wirkung. Des Weiteren wirkt er antibakteriell, beruhigend, blutdrucksenkend, gerinnungshemmend, harntreibend und schleimlösend.

Samstag, 22. November 2008

Der Brokkoli gilt als einer der besten Vorbeuger gegen Krebserkrankungen, da er einerseits Enzyme fördert die dem Körper helfen sich von karzinogenen zu befreien und andererseits anormale Zellen abtötet! Dank seinem hohenm Anteil an Kalzium wirkt er Vorbeugend gegen Osteoporose. Ausserdem ist er reich an Eisen und Vitamin C, stärkt das Immunsystem und senkt das Risiko von Herz Kreislauferkrankungen. Zu Recht gilt der Brokkoli als der Superstar unter den gesunden Gemüsen.

Dienstag, 21. Oktober 2008

46 gute Gründe täglich Wasser zu trinken

1. Ohne Wasser gibt es kein Leben.
2. Relative Wasserknappheit unterdrückt zunächst einige Funktionen des Körpers und bringt sie
schließlich zum Erliegen.
3. Wasser ist unsere Hauptenergiequelle – es ist der „Cashflow“ des Körpers.
4. Wasser erzeugt in jeder Körperzelle elektrische und magnetische Energie – es liefert die Kraft
zum Leben.
5. Wasser ist das Bindemittel, das die Zellstruktur zusammenhält.
6. Wasser verhütet Schäden an der DNA und sorgt für eine größere Wirksamkeit ihrer
Reparaturmechanismen – das heißt, es wird weniger schadhafte DNA hergestellt.
7. Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im Knochenmark, dort, wo die
Immunabwehr und all ihre Mechanismen gebildet werden. Es stärkt auch die Immunabwehr
gegen Krebs.
8. Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine und Mineralien. Es
dient dazu, die Nahrung in kleinere Bestandteile zu zerlegen und diese zu verstoffwechseln und
zu assimilieren.
9. Wasser reichert die Nahrung mit Energie an. Die Nahrungsbestandteile können den Körper
während des Verdauungsvorgangs mit dieser Energie versorgen. Daher hat Nahrung ohne
Wasser für den Körper keinerlei Energiewert.
MSKMVKOMMQ= = pÉáíÉ=OLQ=
10. Mithilfe von Wasser kann der Körper mehr essenzielle Substanzen aus der Nahrung aufnehmen.
11. Wasser dient dem Transport aller Stoffe im Körper.
12. Mithilfe von Wasser können die roten Blutkörperchen in der Lunge mehr Sauerstoff aufnehmen.
13. Wasser liefert den Zellen Sauerstoff und transportiert die verbrauchten Gase von den Zellen in
die Lunge, damit sie ausgeatmet werden können.
14. Wasser sammelt giftige Abfallstoffe aus verschiedenen Körperteilen und transportiert sie zu
Leber und Nieren, damit sie ausgeschieden werden können.
15. Wasser ist das Hauptgleitmittel in den Gelenkspalten und hilft Arthritis und Rückenschmerzen
zu verhindern.
16. Mithilfe von Wasser werden die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern zu stoßdämpfenden
„Wasserkissen“.
17. Wasser ist das beste Abführmittel und verhindert Verstopfung.
18. Wasser mindert das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen.
19. Wasser verhindert die Verstopfung von Arterien in Herz und Gehirn.
20. Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil der Systeme zur Kühlung (Schweiß) und (elektrischen)
Erwärmung (elektrische Wärme) des Körpers.
21. Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle Gehirnfunktionen, insbesondere für
das Denken.
22. Wasser wird für die Bildung aller Neurotransmitter (einschließlich Serotonin) gebraucht.
23. Wasser wird für die Bildung aller vom Gehirn produzierten Hormone (einschließlich Melatonin)
gebraucht.
24. Wasser kann die Entstehung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADS) bei Erwachsenen und
Kindern verhindern helfen.
25. Wasser steigert die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, indem es die Aufmerksamkeitsspanne
verlängert.
26. Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der Welt – und es hat keinerlei
Nebenwirkungen.
27. Mit Wasser lassen sich Stress, Angst und Depressionen reduzieren.
28. Mit Wasser stellt sich der normale Schlafrhythmus wieder ein.
29. Wasser reduziert Ermüdungserscheinungen und verleiht uns jugendliche Energie.
30. Wasser macht die Haut glatter und vermindert die Auswirkungen des Alterns.
31. Wasser verleiht den Augen Glanz und Schimmer.
32. Wasser hilft Glaukome zu verhindern.
33. Wasser normalisiert die Blutbildungssysteme im Knochenmark – es hilft Leukämie und
Lymphome zu verhindern.
34. Wasser ist für die Leistungsfähigkeit des Immunsystems unerlässlich. Es hilft Infektionen zu
bekämpfen und die Entstehung von Krebszellen dort zu unterbinden, wo sie sich bilden.
35. Wasser verdünnt das Blut und beugt der Bildung von Gerinnseln vor.
36. Wasser vermindert prämenstruelle Schmerzen und Hitzewallungen.
MSKMVKOMMQ= = pÉáíÉ=PLQ=
37. Wasser und Herzschlag sorgen für die Verdünnung und „Wellenbildung“, damit sich im
Gefäßsystem nichts „absetzen“ kann.
38. Der Körper des Menschen kann Wasser nicht bevorraten, er kann also auch in Zeiten von
Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen. Daher müssen Sie regelmäßig und über den
ganzen Tag verteilt Wasser trinken.
39. Bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet – einer der Hauptgründe für Impotenz
und Libidoverlust.
40. Wassertrinken sorgt dafür, dass man Hunger und Durst voneinander unterscheiden kann.
41. Wassertrinken ist die beste Möglichkeit, um abzunehmen – trinken Sie regelmäßig Wasser, und
Sie nehmen ab, ohne sich an irgendeine Diät halten zu müssen. Außerdem werden Sie nicht zuviel
essen, wenn Sie eigentlich nur durstig sind.
42. Durch Wassermangel kommt es zur Ablagerung von Giftstoffen im Gewebe, in den Gelenken, in
den Nieren und der Leber, im Gehirn und in der Haut. Wasser löst diese Ablagerungen auf.
43. Wasser vermindert Schwangerschaftsübelkeit.
44. Wasser integriert die Funktionen von Körper und Geist. Es stärkt unsere Fähigkeiten, uns Ziele
zu setzten und sie zu erreichen.
45. Wasser hilft, den mit dem Alterungsprozess verbundenen Gedächtnisschwund zu verhindern. Es
reduziert das Risiko, an Alzheimer, an Multipler Sklerose, Parkinson und amyotropher
Lateralsklerose zu erkranken.
46. Wasser reduziert den Suchtdrang (auch bei Koffein- und Alkoholsucht sowie bei einigen
Drogen).Quelle http://www.ihrtraining.at/